Damen 1 Landesliga: HSG Hohenlohe - SG Weinstadt 28:20 (17:10)

February 4, 2020

Vergangenen Samstag empfingen die Damen der Hohenlohe Panthers die Gäste aus Weinstadt. Nachlanger Winter- und Spielpause im Januar galt es für die Heimmannschaft schnell den Spielrhythmus wieder zu finden und der zugewiesenen Favoritenrolle gerecht zu werden.

 

In den Anfangsminuten gestaltete sich der Spielstand noch ausgeglichen, da die Panthers zu Beginn Schwächen in der Chancenauswertung an den Tag legten und einige Kontermöglichkeiten ungenutzt ließen. Ab der 15. Minute konnte die Anfangsnervosität vollständig abgelegt werden und der Druck inAngriff und Abwehr auf die Gäste erhöht werden. Über ein 8:5 in der 14. Minute gelang es den Panthers mit einem Zwischenspurt auf 12:5 davon zu ziehen und man zwang die Gäste in der 20. Minute bereits zur zweiten Time Out. Bis zum Ende der ersten Halbzeit hatten die Weinstädterinnen nichts der HSG dagegen zu setzen und man trennte sich beim Stand von 17:10 in die Halbzeitpause.

 

An die gezeigte Leistung aus der ersten Halbzeit wollte man nahtlos anknüpfen, was dann aber folgte waren 10 völlig zerfahrene Spielminuten, in welchen die Gastgeberinnen mit einer fragwürdigen Strafenverteilung von 6:0 Zeitstrafen zu kämpfen hatte. Durch eine geschlossene Abwehrleistung gelang es, die teilweise doppelte Unterzahl mit 4 Gegentoren zu überstehen, jedoch konnten die Panthers in dieser Zeit lediglich einmal selbst zum Torerfolg kommen. So konnten die Gäste über ein zwischenzeitiges 19:12 wieder auf 20:16 aufschließen. Zur richtigen Zeit nahm Trainer Kitsikoudis die Auszeit und ermahnte seine Damen wieder Ruhe und Struktur in das Angriffsspiel zu bekommen und andere Einflüsse auszublenden. Weinstadt konnte bis zum 21:18 nochmal mithalten, ehe die Panthers im Endspurt noch einmal aufdrehten und über alle Spielpositionen zum Torerfolg kommen konnten.Beim Stand von 28:20 trennten sich die beiden Mannschaften und die Hohenlohe Panthers konnten zwei weitere wichtige Punkte im Kampf um die Aufstiegsplätze für sich verbuchen.

 

Es spielten: Sophie Straub, Christina Gentner (beide Tor), Milena Hack (6), Jana Fragner, Nicole Heynicke (1), Kathrin Bauer, Verena Friedl (4), Vivien Binder (3), Nathalie Geiger (5), Julika Schneider (2), Julia Maul (2), Michelle Fietze (2), Cora Stithem (2), Julia Samer (1)

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