mC-Jugend Landesliga: HSG Hohenlohe - HSG Strohgäu 28:31 (10:15)

October 22, 2019

Ärgerliche Niederlage im zweiten Heimspiel der Saison


„Da wäre mehr drin gewesen!“ Zu dieser Erkenntnis kamen Spieler und Trainer der mC1
nach der 28:31 Heimniederlage gegen die HSG Strohgäu.


Nach einer schwachen Leistung am vergangenen Samstag bei der JANO Filder in
Scharnhausen war klar, dass sich einige Dinge im Spiel der Hohenloher ändern müssen.
Neben spielerischen Aspekten appellierten die Trainer vor Allem an die Aufmerksamkeit und
Einsatzbereitschaft der Jungs, die sie gegen die Filderstädter über weite Teile hatten missen
lassen. So wollte man gegen Strohgäu in der Abwehr deutlich aktiver agieren und das ganze
Spiel mit mehr Tempo gestalten. Das gelang in der ersten Halbzeit allerdings nur selten und
dementsprechend stand ein Rückstand von 10:15 auf der Anzeigetafel.

 

Die Quintessenz der Halbzeitansprache lautete also: „Werdet aufmerksamer, vermeidet unnötige Fehler und spielt nach vorne mit mehr Tempo und in der Abwehr mit mehr Einsatz!“.

 

Anfangs der zweiten Hälfte taten sich die Hohenloher aber erstmal weiter schwer die
Vorgaben umzusetzen und so konnte Strohgäu den Abstand von 5 Toren halten. Doch nach
35 Minuten gelang es der Abwehr einige Ballverluste zu provozieren und im Angriff wurden
die Auftakthandlungen mit richtigem Tempo und Zug zum Tor gespielt. So schmolz der
Rückstand und in der 39. Minute konnten die Hohenloher mit dem 21:23 auf zwei Tore
aufschließen. Das Momentum lag eigentlich auf Seiten der Heimmannschaft doch dann
folgten vier vollkommen unnötige Ballverluste und so konnte Strohgäu wieder mit 21:27
davonziehen. Man hatte die Chance das Spiel zu drehen aus der Hand gegeben und obwohl
sich die Jungs gegen Ende nochmal herankämpften, war nichts mehr zu holen. So stand am
Ende ein 31:28 zu Gunsten der Gäste und die Erkenntnis, dass man trotz einiger technischer
Fehler und immer noch viel zu unentschlossenem Einsatz vor allem in der Abwehr nur knapp
verloren hatte.


Jetzt gilt es das Positive mitzunehmen und in den kommenden 3 Wochen im Training weiter
hart zu arbeiten, um dann am 9. November bei dem bisher verlustpunktefreien Bietigheimer
Bundesliga-Nachwuchs anzutreten.

 

Es spielten:

Andrej Gorbatschow (Tor), Jacob Ungerer, Mike Swienty (2), Silas Solymari, Nils Pröllochs (3), Silas Lechler (9), Janne Brußke, Paul Specht, Noah Weihmüller (3), Valentin Schuhmacher, Paul Bräuer (3), Damjan Krstovski (8)

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